Sommerzeit: So passen Sie den Schlafrhythmus Ihres Babys an

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Wie bei Erwachsenen kann auch der zirkadiane Rhythmus eines Kindes durch das Vor- oder Zurückstellen der Uhr beeinflusst werden. Es gibt jedoch einfache Tipps und Tricks, die Eltern und Betreuungspersonen befolgen können, damit die ganze Familie gut schläft. Von der Vorbereitung Ihres Babys auf die Zeitumstellung bis hin zur Bedeutung einer festen Schlafensroutine – erfahren Sie unten alles, was Sie wissen müssen.
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20 March, 2026

So bereiten Sie Ihr Baby auf die Zeitumstellung vor

Es gibt einfache Schritte, die Sie unternehmen können, um die Auswirkungen der Zeitumstellung auf Ihr Kind zu minimieren.

Den Biorhythmus schrittweise umstellen

Beginnen Sie in der Woche vor der Zeitumstellung damit, die Schlafenszeit und Aufwachzeit Ihres Kindes alle paar Tage um 10 Minuten zu verschieben. So ist die Schlafenszeit bereits auf die „neue“ Zeit angepasst, wenn die Zeitumstellung beginnt. Ihr Baby sollte dann auch zu einer passenden Zeit aufwachen.

Zum Beispiel, wenn die Sommerzeit beginnt (die Uhren werden eine Stunde vorgestellt) und Ihr Baby normalerweise um 19:00 Uhr schlafen geht:
Am Dienstag vor der Umstellung legen Sie Ihr Kind um 18:50 Uhr schlafen. Am Mittwoch um 18:40 Uhr. Am Donnerstag um 18:30 Uhr, am Freitag um 18:20 Uhr, am Samstag um 18:10 Uhr und am Sonntag dann zur „neuen“ Zeit um 19:00 Uhr.


Wenn die Sommerzeit endet (die Uhren werden eine Stunde zurückgestellt) und Ihr Baby normalerweise um 19:00 Uhr schlafen geht:
Am Dienstag vor der Umstellung legen Sie Ihr Kind um 19:10 Uhr schlafen. Am Mittwoch um 19:20 Uhr. Am Donnerstag um 19:30 Uhr, am Freitag um 19:40 Uhr, am Samstag um 19:50 Uhr und am Sonntag dann zur „neuen“ Zeit um 19:00 Uhr.


Sorgen Sie für eine ruhige Schlafumgebung

Es kann für Ihr Kind schwierig sein zu schlafen, wenn es draußen noch hell ist. Halten Sie das Zimmer Ihres Kindes möglichst dunkel, um die gewohnten Schlafbedingungen zu schaffen. Verdunkelungsrollos oder -vorhänge können dabei helfen. Befolgen Sie stets die Richtlinien für sicheres Schlafen.

Halten Sie an einer festen Routine fest

Eine gleichbleibende Schlafensroutine hilft, gute Schlafgewohnheiten zu entwickeln. Dazu können ein Bad, eine Babymassage, das Vorlesen eines Buches oder ein Schlaflied gehören. Ein ruhiger Übergang vor dem Schlafengehen verhindert, dass Ihr Kind zu aktiv wird. Finden Sie heraus, was für Sie und Ihre Familie am besten funktioniert.

Gehen Sie ins Tageslicht

Wenn möglich, gehen Sie mit Ihrem Baby nach draußen ins Tageslicht, besonders am Morgen oder späten Nachmittag. Das Sonnenlicht hilft dabei, die innere Uhr Ihres Babys zurückzusetzen und unterstützt einen geregelten Schlafrhythmus. Achten Sie dabei immer auf Sonnenschutz.

Vernachlässigen Sie die Nickerchen nicht

Haben Sie keine Angst vor Nickerchen. Halten Sie sich an die gewohnten Schlafzeiten am Tag, um Struktur beizubehalten. Achten Sie jedoch darauf, dass die Nickerchen nicht zu lang sind und nicht zu nah an der Schlafenszeit liegen.

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